​Ein Quilt besteht aus einem Top, einem weichen Flies und einer Rückseite. Diese drei Lagen werden mit regelmässigen Vorstichen entweder von Hand oder mit der Nähmaschine zusammengenäht.

Die Kreuzritter brachten im 11. Jahrhundert die Kunst des Quiltens aus dem Orient nach Europa.

Die frühen amerikanischen Siedlerfrauen verwendeten später kleinste Stoffstückchen als Patchwork und nutzten das Quilten für das Erstellen ihrer Bettdecken und Wandbehänge. Heute noch entstehen viele Quilts mit den traditionellen Mustern wie beispielsweise Block House, Rail Fence, Pinapple, Flying Geese, Diamonds und viele mehr.

 

Heutzutage gibt es eine Szene von national und international bekannten Textil-Künstlerinnen, die verschiedenste Materalien verwenden, ihre Stoffe selber färben und laufend neue Trends setzen und diese in Kursen und Workshops anbieten.

Neuste Informationen findet man bei der Vereinigung Schweizer Quilter.